Der Amazon-Effekt auf Ihr Geschäft

Der Amazon-Effekt auf Ihr Geschäft

Bei der CES Technology Show in Las Vegas führte Continental sein fahrerloses Fahrzeug CUbE mit Roboterhunden vor, die Pakete vom Fahrzeug nahmen und vor der Haustür eines Kunden abstellten (Quelle: EuropeAutonews).  Vier Beine sind besser als Räder, um Absätze zu erklimmen und Hindernisse zu umgehen. Wo führt diese Entwicklung hin? Wie macht sich der Amazon-Effekt in der Transportbranche bemerkbar? Wie könnte die Zukunft aussehen?

Der Amazon-Effekt

Dank Amazon haben sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden höhere Erwartungen.  Sie verlangen eine nahezu sofortige Erledigung ihrer Aufträge und erwarten eine Lieferung am nächsten oder übernächsten Tag. Dieser Effekt zwingt zum Umdenken im Transport- und Logistikbereich sowie in der gesamten Lieferkette. Diese starke und anhaltende Dynamik ist für Trailer-Flotten, die sich den bevorstehenden Änderungen stellen möchten, sowohl eine Herausforderung als auch eine Chance. (Quelle: Forbes)

Der Effekt des Effekts

Unter den zahlreichen unterschiedlichen Ansichten zu der Fragestellung, wie sich der Amazon-Effekt auf die Branche des Frachtverkehrs und der Logistik auswirken könnte, sei hier die Vision der PwC-Tochter Strategy& in ihrem Bericht Global Truck Study 2018 erwähnt. In diesem wird prognostiziert, dass „sich der Transport- und Logistiksektor bis 2030 in ein Ökosystem der autonomen Fahrzeuge verwandelt haben wird, der von einer digitalisierten Lieferkette gesteuert und aus fahrerlosen Kabel-LKWs und mit Robotern ausgestatteten Lieferknotenpunkten bestehen wird.“

In diesem stark von Digitalisierung und Automatisierung geprägten Bild der Zukunft kommt Strategy& zu drei Schlussfolgerungen:

  • Die Transport- und Logistikkosten werden bis 2030 um 47 % zurückgehen, hauptsächlich durch Verringerung von Personalkosten.
  • Die Lieferfristen werden um 40 % verkürzt.
  • Ab 2030 werden LKW aufgrund ihrer Autonomie 78 % der Zeit auf der Straße sein, während der europäische Durchschnitt derzeit bei 29 % liegt.

Strategy& sieht ferner voraus, dass eine in stärkerem Maße digitalisierte Lieferkette zur Verringerung der Personalkosten in der Verwaltung, der zeitaufwändigen Bestandsverwaltung und der Versicherungskosten führen wird, wodurch bis 2030 Einsparungen von bis zu 41 % im Vergleich zur heutigen Lieferkette erzielt werden.

Zukunftstrends

Die Innovation im Transportwesen und der Lieferkette beschränkt sich nicht nur auf elektrische und fahrerlose Fahrzeuge, die Verwendung von KI und prädiktiver Analyse zur Verbesserung der Sicherheit und Bindung von Fahrern, auf verbesserte Dienstleistungsangebote durch Online-Frachtvermittlung zur Maximierung von vollen Trailer-Ladungen oder auf Roboterhunde, die Pakete auf den letzten 100 Metern an den Mann oder die Frau bringen. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche weitere Konzepte, die sich in Entwicklung befinden. Hier einige der Trends:

  • Papierlose Echtzeitinformationen– Die zunehmende digitale Automatisierung und Robotisierung von Prozessen in der gesamten Lieferkette bieten Flottenbetreibern Möglichkeiten, ihre Kosten zu reduzieren, ihre Reaktionsfähigkeit gegenüber neuen Geschäftspotentialen zu verbessern und Kunden in schneller und präziser Weise über Lieferungen zu informieren. Abhinav Singh, Mitglied des Managementteams von Intelenet Global Services, stellt fest, dass viele Trailer-Flotten und andere Akteure aus dem Logistiksektor von manuellen, oft papierbasierten Prozessen abhängig sind. In einem Bereich, in welchem mit genauen Echtzeitdaten eine höhere Kundenzufriedenheit und mehr geschäftlicher Nutzen erzielt werden können, müssen Logistikanbieter, einschließlich Trailer-Flotten, ihre Prozesse straffen und automatisieren und die Effizienz ihrer Betriebsmodelle steigern, um im Zeitalter von Amazon wettbewerbsfähig bleiben zu können.  (Quelle: TTNews)
  • Unterirdische Lösungen–Mehrere Kommentatoren eines Artikels von TTNews mit dem Titel „Reimaging Trucking“ (Das Transportwesen neu definiert) waren der Meinung, dass unterirdische Tunnel, ähnlich wie jene, die von The Boring Company für den Passagiertransport unter Städten gebohrt werden, gebaut werden könnten, um Fracht zu transportieren und somit LKW, Container und Frachtgut von der Straße zu nehmen.
  • Fahrerpool– Brittain Ladd, ein Berater für Akteure der Lieferkette, schlägt die Gründung eines Konsortiums aus LKW-Flotten vor, die mit einem gemeinsamen Pool an Fahrern arbeiten, um Fracht von einem Ort zum anderen zu transportieren. Die Fahrer würden auf Stundenbasis statt auf Meilenbasis entlohnt. Ladd ist davon überzeugt, dass mit einem solchen System alle in 2017 transportierten Ladungen mit nur zwei Dritteln der LKW hätten ausgeliefert werden können. (Quelle: TTNews)
  • Umdenken bei der Auftragsabwicklung– Amazon gehört zu den richtungsweisenden Unternehmen in Punkto Auftragsabwicklung. Amazon beauftragt externe Speditionsunternehmen per Crowdsourcing mit Kofferraum-Lieferungen, Lieferung an Amazon-Schließfächer und Privatwohnungen. Ferner experimentiert das Unternehmen mit der Lieferung per Drohnen. Darüber hinaus entwickelt Amazon ein Geschäftsmodell für die Franchise-Lieferung, für welches sich Unternehmen bewerben können. Wenn Sie in großem Umfang operieren, könnten Sie sich vielleicht ein Beispiel an Amazon nehmen und eine Umstellung auf den „intermodalen“ Transport erwägen.  Amazon hat beispielsweise seine eigene Trailer-Flotte ausgebaut, Amazon Air mit 40 Flugzeugen gegründet und bereits erste Versuche mit dem Seetransport gestartet. (Quelle: „The Rise of Amazon Logistics“ – TTNews)

TIP Trailer-Vermietung und der Amazon-Effekt

Durch die Miete von TIP-Trailern haben Sie flexiblen Zugriff auf Trailer, wenn Sie einzelne Lieferungen abwickeln müssen oder einen neuen Vertrag mit einem Kunden über eine langfristige Verpflichtung unterzeichnet haben. Dank der Flexibilität unserer Mietverträge stehen Ihnen die besten Trailer und die modernste Trailer-Technologie zur Verfügung, ohne dass Sie die hohen Anschaffungskosten und die mit dem Besitz verbundenen Instandhaltungskosten zu tragen haben.

Kunden, die Trailer von TIP Trailer Services mieten, können von bevorzugten Mietbedingungen profitieren, wenn sie ihre Trailer-Flotte im Zuge der schwankenden Nachfrage erweitern oder verringern möchten. Zudem können Mietkunden von TIP Trailer Services die Instandhaltungs- und Reparaturservices von TIP in Anspruch nehmen, die von einem umfangreichen, in ganz Europa vertretenen Netzwerk an Werkstätten und mobilen Servicefahrzeugen abgedeckt werden.Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, wie Sie sich durch das Mieten von TIP-Trailern den Amazon-Effekt zunutze machen können, schreiben Sie uns eine E-Mail.

Disruption  – die neue Normalität in der Transportbranche

Disruption  – die neue Normalität in der Transportbranche

Disruption lautet derzeit das Schlagwort der Transportindustrie. Der dadurch beschriebene Umbruch ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen, die vom Klimawandel bis hin zur „Sharing Economy“ reichen.  Wie können Flottenbetreiber ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus bleiben und sich die aus den derzeitigen Veränderungen ergebenden Chancen für ihre Geschäfte nutzen? Das Mieten von Trailern und die daraus resultierende Flexibilität ist eine viel versprechende Option.

Die wichtigsten umwälzenden Faktoren

Welche Entwicklungen sind es, die die Disruption in der Transportbranche bewirken?

  • Klimawandel–Regierungen und Bürger äußern zunehmend Bedenken angesichts des zunehmenden Straßenverkehrs und der damit einhergehenden Umweltverschmutzung. Dies hat in Initiativen seitens von überstaatlichen Organisationen wie der EU gemündet, die darauf abzielen, die CO2-Emissionen von LKW zu reduzieren und nach Alternativen für Dieselmotoren Ausschau zu halten.
  • Urbanisierung– Die Bevölkerung in den Städten nimmt stetig zu, was die Problematik von Luftverschmutzung und Verkehrsstaus weiter verschärft. Dies hat einige Städte wie etwa Madrid dazu veranlasst, im Stadtzentrum strenge Kontrollen der Fahrzeugemissionen einzuführen, elektrischen und schadstoffarmen Fahrzeugen bevorzugt Zufahrt zu gewähren und Diesel- und Benzinfahrzeuge möglichst draußen zu halten. Die spanische Tageszeitung El País berichtet, dass die neuen Emissionskontrollen in manchen Stadteilen von Madrid zu einem Verkehrsrückgang von nahezu 32 Prozent geführt haben. Athen, London und Paris werden diesem Beispiel demnächst mit ähnlichen Initiativen folgen. (Quelle: The Verge) Alle diese Maßnahmen betreffen die „Lieferung auf der letzten Meile“.
  • Die „Sharing Economy“ – Die „Sharing Economy“ basiert auf „Technologie-Plattformen, die die gemeinsame Nutzung von Gütern, Ressourcen und Dienstleistungen in verschiedenen dynamischen Sektoren ermöglichen.“ (Quelle: Freightwaves) Besonders bekannte Beispiele solcher Sharing-Modelle sind AirBnB im Wohnungssektor sowie Lyft und Uber für Privat-PKW. Das Konzept wird auch bald eine wichtige Rolle im Bereich des Gütertransports auf der Straße spielen.
  • Der „Amazon“-EffektPwC berichtet, dass der internetbasierte Einzelhandel zwischen 2012 und 2017 jährlich um rund 10 % von 156 Mrd. € in 2012 auf 253 Mrd. € in 2017 gewachsen ist. Diese Zunahme und der disruptive Effekt mancher Online-Händler wie Amazon, die ihren Kunden Lieferungen am nächsten Werktag anbieten, haben die Lieferkette noch stärker unter Druck gesetzt. Dies hat Logistik- und Transportunternehmen zu Innovationen gezwungen.

Eine im Umbruch befindliche Transportbranche reagiert!

Die Transportbranche hat sich diesen tief greifenden Veränderungen auf mehrfache Weise gestellt:

  • Mechanische Technologie– Um die Transportindustrie in ihrem Bestreben, ihren Teil zur Einhaltung der Emissionsziele beizutragen, zu unterstützen, entwickeln Nutzfahrzeughersteller neue Antriebstechnologien, damit LKW-Flotten auf sauberere Technologien als Diesel umgestellt werden können.  So planen neben dem Start-up Nikola Motors etwa auch Hyundai und Toyota die baldige Einführung von Wasserstoff-Elektro-LKW. Etwas früher werden elektrisch angetriebene, leichte Nutzfahrzeuge verfügbar sein, die den Flottenbetreibern helfen werden, Lieferungen auf der letzten Meile in Ballungszentren abzuwickeln.
  • Digitale Technologie–Der technologische Fortschritt im Bereich des maschinellen Lernens, der künstlichen Intelligenz, der IoT und der Telematik hat auch im kommerziellen Straßentransport Einzug gehalten, so dass immer mehr Nutzfahrzeuge mit digitaler Ausstattung und Datensteuerung fahren. Diese Technologien sollen Flottenbetreibern, Fahrern und/oder den Fahrzeugen selbst helfen bessere Entscheidungen zu treffen. Der Kern dieser neuen Technologien bildet die Datenerfassung, in der Regel mit Hilfe von Sensoren.  Jeremy Rifkin, Autor des Artikels „The Zero Marginal Cost Society: the Internet of Things, the Collaborative Commons and the Eclipse of Capitalism“ schätzt, dass es bis 2030 „mehr als 100 Trillionen Sensoren geben wird, die Menschen und ihre Umwelt in einem sich global erstreckenden Netzwerk verbinden werden.“ (Quelle: Freightwaves)

Neue Potentiale 

Die Digitalisierung hat den Straßenfrachttransport revolutioniert. Flotten können heute verschiedene Technologien nutzen, wie etwa Adaptive Cruise Control (Abstandsregeltempomat) und die vorausschauende Instandhaltung. Dies könnte neue Einsparpotentiale bringen, wenn Flotten ihre LKW in Zügen fahren lassen, mit nur einem Fahrer, der die Kette im Notfall steuert, oder mit dem Einsatz von selbstfahrenden LKW in weiterer Zukunft. Angesichts der Entwicklungen im Straßengütertransport in den USA gab das Beratungsunternehmen McKinsey bekannt, dass der Verkehr innerhalb der Grenzen von Geofencing-Bereichen bis 2020 in hohem Maße automatisiert sein wird und dass auf Highways bis 2025 vollständige Autonomie mit Auflade- und Abladevorgängen auf der ersten und letzten Meile möglich sein wird. Die Berater sind auch der Meinung, dass auf den Highways bis 2022 oder 2023 das Platooning zur Realität wird. (Quelle: Freightwaves)

  • Anpassung an die Sharing Economy

Ted Choe, Principal of Strategy and Operations bei Deloitte, prognostiziert, dass „intensive Nutzer von Transportdienstleistungen in Zukunft zunehmend auf Sharing-Plattformen zurückgreifen werden, um bestimmte Anfragen zu erfüllen und somit Barmittel freizusetzen, die Anbieterabhängigkeit zu reduzieren und die Preise in Grenzen zu halten.“ (Quelle: Freightwaves) Er nennt sechs Felder, in denen Transportunternehmen von der Sharing Economy profitieren können.  Hierzu gehören

  • Zusammenarbeit von regionalen Spediteuren mit ihren Mitbewerbern, um Lieferungen außerhalb ihres üblichen Einzugsgebiets ausführen zu können
  • stärkere Nutzung von globalen Frachtbörsen Beispiele in Europa sind 123Cargo und Cargocore.
  • Nutzung von multimodalen Übergaben zwischen Spediteuren an bestimmten Punkten der Lieferstrecken
  • Crowdsourcing von Ressourcen in der Lieferkette. Die Vorteile machen sich hier besonders auf dem kostspieligsten Abschnitt der Lieferung bemerkbar, der letzten Meile. Cargomatic in den USA ist ein Beispiel für ein solches Modell nach dem „Uber“-Prinzip: Hier können Auftraggeber für ihre Ladungen Fahrer suchen, die für die gewünschte Strecke freie Kapazitäten zu einem bestimmten Zeitpunkt anbieten.
  • Auch bei der Lagerung vollzieht sich eine Crowdsourcing-Revolution, und viele Unternehmen nutzen die Angebote von auf Plattformen angebotenen freien Lagerkapazitäten.
  • Prädiktive Analysen verbessern die Sicherheit durch Nutzung von Crowdsourcing-Daten, beispielsweise um Fahrer über das Wetter zu informieren und sie vor bestimmten Routen bei schlechten Witterungsbedingungen zu warnen.

Stellen Sie sich der Disruption – mit TIP, Ihrem flexiblen Partner

Flexible Trailer-Kapazitäten sind für Flottenbetreiber der Schlüssel, um die sich aus dem Umbruch der Transportbranche ergebenden Potentiale optimal auszuschöpfen.

TIP Trailer Services bietet Kunden Flexibilität durch Trailer-Vermietung. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Transportmittel, vom herkömmlichen Sattelauflieger bis hin zu Spezial-Trailern wie etwa Kühlaufliegern.  Diese Flexibilität versetzt Flottenbetreiber in die Lage, bei unerwartet steigender Nachfrage zusätzliche Trailer einzusetzen und diese bei nachlassender Auftragslage kurzfristig zurückzugeben, ohne unmittelbar in den Fahrzeugbesitz investieren zu müssen. Zudem stehen Flottenbetreibern beim Mieten die jüngsten Technologien zur Verfügung.

Wenn Sie aus den disruptiven Erschütterungen der Branche als Gewinner hervorgehen möchten, entscheiden Sie sich für die flexible Trailer-Miete bei TIP.

TIP eröffnet sicheren LKW-Parkplatz in Frankreich

Der  DELTA Park in Frankreich von TIP Trailer Services bietet nicht nur einen sicheren LKW-Parkplatz für Nutzfahrzeuge aller Art, sondern verfügt über einen großen Werkstattbereich und Erholungsmöglichkeiten für Fahrer.  Die Eröffnung ist für den 4.April 2019 angesetzt.

Mit dem DELTA Park A1/E17 errichtet TIP Trailer Services in Frankreich ihren ersten eigenen überwachten Park- und Rastplatz speziell für Nutzfahrzeuge. Die „Safe and Secure Truck Parking Area (SSTPA) befindet sich ca. 30 Kilometer südlich von Lille, direkt am Verkehrsknotenpunkt der A1, A21 sowie E17, welcher als einer der meistbefahrenen Strecken in Europa gilt. Mehr als 25.000 LKW befahren täglich diesen Streckenabschnitt. Gründe für diese Initiative sind zum einen die stetig steigenden Zahlen von Ladungsdiebstählen oder Beschädigungen an den Transportmitteln, aber auch die vermehrten Übergriffe auf Fahrer und der allgemeine Mangel an LKW-Stellplätzen.

Aktuell werden auf dem 7 Hektar großen Gelände 150 Stellflächen für Komplettzüge gebaut, die an Sicherheit und Komfort kaum Wünsche übrig lassen. Die Sicherheit wird 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche durch Wachpersonal und zusätzliche Wärmekameras gewährleistet. Darüber hinaus gibt es eine LKW- und Personenzufahrtskontrolle.

Neben der Sicherheit steht die Erholung der Fahrer im Fokus der Anlage. Moderne Sanitäranlagen mit großzügigen Duschen und der Möglichkeit die Kleidung zu reinigen sind ebenso vorhanden wie ein gemütliches Restaurant mit einem ausgewogenen Angebot an Speisen und Getränke, das für das leibliche Wohl der Fahrer sorgt.

Gibt es ein Problem mit einer Zugmaschine oder einem Auflieger oder muss eine dringende Reparatur/Wartung durchgeführt werden – während der Fahrer gemütlich im Restaurant sitzt und seinen Kaffee genießt, kümmern sich die Mechaniker der angrenzenden TIP Werkstatt um sein Fahrzeug, damit beide schnell wieder auf die Straße kommen.

Im DELTA Park werden alle gängigen Zahlungsarten akzeptiert. Von EC- und Kreditkarten bis zu Tankkarten und Lastschriftverfahren.

 

Ist in diesem Jahr eine Erneuerung Ihrer Transportflotte fällig?

Ist in diesem Jahr eine Erneuerung Ihrer Transportflotte fällig?

Als Sie bei Reuters Berichte über den Prototyp eines selbstfahrenden, elektrisch angetriebenen LKWs von Volvo ohne Fahrerkabine lasen oder unter Techcrunch vom zukünftigen Wasserstoff-Elektro-LKW des Startups Nikola Motors erfuhren, dachten Sie dabei an eine Erneuerung der Trailer und Zugmaschinen Ihrer Flotte? Wenn Ihre Antwort darauf „Ja“ lautet, dann sollten Sie vielleicht über die Vorteile des Leasings oder der Miete dieser Fahrzeuge nachdenken, statt sie zu kaufen.

Leasen, mieten und/oder kaufen – eine strategische Entscheidung

Die Entscheidung, Trailer zu leasen, zu mieten oder zu kaufen, ist für Flottenbetreiber eine strategische Frage, die von den Geschäftszielen ihres Unternehmens, seiner organisatorischen Infrastrukturen wie auch von seiner Kultur abhängt.  Manche Flottenbetreiber wählen eine Kombination aus gemieteten und gekauften Assets.

Abhängig von der Wirtschaftslage?

Angesichts dessen, was Shaun Sadlier, Head of Consulting der Leasing-Sparte von Arval, als ein unruhiges Wirtschaftsklima in Europa bezeichnet, sagte er gegenüber Fleet News aus, dass „es seit vielen Jahren bereits einen langfristigen Trend hin zum Leasing gibt, der sich jedoch nicht konstant entwickelt, und dass es in Zeiten der wirtschaftlichen Unsicherheit zu merklichen Sprüngen in diesem Aufwärtstrend gekommen ist“.

„Es könnte sein, dass wir erneut an einen solchen Punkt gekommen sind.“

Wozu leasen/ mieten?

Es gibt mehrere triftige Gründe, die für das Leasen oder Mieten von Trailern und Zugmaschinen sprechen.

Verringerung der Gesamtbetriebskosten

Matt Svancara, Executive Vice President bei der Aim Leasing Company (USA), erläuterte vor kurzem für das Magazin American Trucker, ein Konzept, das gleichermaßen für europäische Trailerflotten gilt. „Leasing hilft dabei, die monatlichen Ausgaben zu senken, weil das Leasing-Unternehmen die Risiken für den Restwert trägt. Der Kunde zahlt nicht zu 100 % für den LKW. Die meisten Bankkredite verlangen einen Eigenanteil und finanzieren dann den verbleibenden Betrag zu 100 %. Im Übrigen hat das Leasing meistens eine längere Laufzeit als ein typischer Bankkredit für ein gekauftes Asset.

Logischerweise erfordern kürzere Leasing-Laufzeiten höhere Monatsbeträge als längere Leasing-Verträge, sie bieten jedoch auch flexiblere Bedingungen als letztere. Ferner sind die Finanzierungskosten bei einem längeren Leasing-Vertrag höher als bei einem kürzeren.

Ein Leasing-Unternehmen sollte in der Lage sein, die Skaleneffekte, von denen es beim Kauf größerer Trailerzahlen von den Herstellern profitiert, an seine Kunden weiterzugeben. Folglich erhalten Kunden bessere Trailer und Zugmaschinen zu günstigeren Preisen, als wenn sie die Assets selbst über einen Kredit erworben hätten.

Auf der Welle der disruptiven Technologie surfen

Technologien wie künstliche Intelligenz, maschinelles/vorausschauendes Lernen und das Internet der Dinge (IoT; Internet of Things) mischen die Welt des Transports und der Logistik auf. Flottenbetreiber müssen ihre Trailer und Zugmaschinen mit den jüngsten Telematiksystemen, IoT- und prädiktiven Technologien ausstatten.

Einzelhändler und Hersteller fordern angesichts des Online-Handels und der höheren Kundenerwartungen an die Lieferkette immer schnellere und effizientere Lieferungen.

Ein flexibles Leasingprogramm bietet Zugang zu den jüngsten Technologien, da alte Trailer und Zugmaschinen gegen neue getauscht werden können, ohne die Belastungen in Verbindung mit der Finanzierung von neuem Equipment und mit dem Verkauf der alten Fahrzeuge mit veralteter Technologie tragen zu müssen.

Freisetzung von Kapital

Zusammen mit vielen Leasing-/ und Mietverträgen bieten zahlreiche Leasing-Firmen auch Wartungs- und Reparaturservices an. Dies erspart Flottenbetreibern das Investieren in und den Betrieb von eigenen Werkstätten. Der Kapitalaufwand hierfür ist erheblich, denn solche Werkstätten benötigen eine aufwendige Reparatur- und Diagnoseausrüstung und Werkzeuge sowie einen Ersatzteillagerbestand.

Zusätzlich benötigen Werkstätten qualifiziertes Personal, die vom Flottenbetreiber eingestellt, bezahlt und motiviert werden müssen.  Mit der Technologie Schritt zu halten, kann eine Herausforderung darstellen. Für einen Techniker reicht es nicht aus, ein gutes Auge für Reparaturen und Geschicklichkeit im Umgang mit Werkzeugen zu haben. Die Technologie von heute erfordert auch ausgezeichnete Computer-Kenntnisse. Um Mehrwert zu schaffen, müssen Techniker wichtige und umfassende Schulungen absolvieren. Für große Flotten, die von Skaleneffekten profitieren, ist der Betrieb eigener Werkstätten mitunter sinnvoll. Für viele Flotten ist jedoch eine Auslagerung der Wartungs- und Reparaturleistungen an Spezialisten wie TIP mit seinem paneuropäischen Werkstättennetz sowie seinen mobilen Werkstattfahrzeugen die beste Lösung.

Leasing/ Miete setzt Kapital frei, das Flottenbetreiber in andere Geschäftsbereiche investieren können, wo es am meisten Mehrwert bringt.

Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen

Wenn ein Trailer-Betreiber einen Mietvertrag mit einem Unternehmen wie TIP abschließt, kann TIP die alten Trailer übernehmen und im Namen seines Kunden verkaufen. Das Remarketing-Team von TIP verkauft gebrauchte Trailer und Zugmaschinen an Kunden in 17 europäischen Ländern. TIP verkauft in der Regel etwa 7.000 Assets pro Jahr.

TIP-Leasing- und Mietlösungen

TIP ist spezialisiert auf die Bereitstellung von Trailer-Leasing- und -Miet-Lösungen im Einklang mit dem jeweiligen Leasingrecht in den europäischen Ländern. Mit einer Transportflotte von mehr als 68.000 Einheiten ist TIP einer der größten Anbieter Europas für das Leasen und Mieten von Transportmitteln. TIP kann für Sie spezielle Assets erwerben.

Wir bieten eine Auswahl an Trailern jeglicher Art auf Miet-Basis, darunter Sattelauflieger, Tieflader, Gardinenauflieger, Kofferauflieger, Tanker und Kühlauflieger, mit denen Sie Lücken in Ihrer Flotte schließen können.

TIP-Mietoptionen

Flottenbetreibern, die eine flexible und kosteneffektive Lösung für das mittel- bis langfristige Management ihrer Trailerflotte suchen, kann TIP mehrere Mietoptionen anbieten:

  • Kurzzeitmiete, d. h. das bilanzexterne Mieten mit flexiblen Bedingungen.
  • Langzeitmiete, das den Kauf eines Assets mit der Zeit ermöglicht, ohne sofort den gesamten Kaufpreis zu zahlen.
  • Sale-and-Lease-back, bei dem wir Ihre Assets zu einem fairen Marktpreis kaufen und sie Ihnen wieder für einen festen Monatsbetrag vermieten.

Zusätzlich zu all unseren Miet-Lösungen bieten wir zahlreiche wertschöpfende Services an, wie etwa die Bereitstellung von Ersatzfahrzeugen während der Wartung, Pannenservice, Flotten- und Reifenmanagement sowie Telematik für Ihre Flotte. Auch können wir Ihre gebrauchten Zugmaschinen und Trailer in Ihrem Auftrag verkaufen. Weitere Informationen über das Trailer -Mietangebot von TIP können Sie über dieses Formular bei TIP Trailer Services anfordern.

TIP mit weiterem Standort in Deutschland

Bremen- TIP Trailer Services (TIP) übernimmt den Werkstattbetrieb der Addicks & Kreye Container Service Bremen GmbH. Bereits zum 1. Februar 2019 hat TIP die Werkstatt und das Team der Addicks & Kreye Container Service Bremen GmbH am Standort Ahrensstraße 1 in Bremen übernommen.

 

Addicks & Kreye und TIP verbindet über viele Jahre eine erfolgreiche Zusammenarbeit. In der Vergangenheit war der Standort in Bremen als TIP Sub- Depot für die Vermietung genutzt worden, ab Februar wird es unter TIP Flagge in Eigenregie weitergehen.

 

Rüdiger Rempe, Geschäftsführer Addicks & Kreye Holding, äußert sich wie folgt zum Verkauf der Werkstatt an TIP: „ Ich freue mich sehr, dass TIP Trailer Services unseren Werkstattbetrieb übernommen hat und Addicks & Kreye die Mitarbeiter und Kunden in gute, professsionelle Hände übergeben konnte.“

 

Zum Standort

Oliver Bange, Geschäftsführer Mittel- und Osteuropa bei TIP, sagt: „Im Rahmen unserer Expansionsstrategie bauen wir unser Werkstattnetz weiter aus und freuen uns, dass wir mit der Werkstatt in Bremen eine weitere, gut ausgestattete Niederlassung aufweisen können.“

Auf einer Fläche von 13.000 m² befindet sich neben den Parkflächen für Auflieger eine große Werkstatt, wo Werkstatt- und auch Mietkunden täglich von 7 bis 17 Uhr umfassend bedient werden können.

„Mit einer sehr guten Verkehrsanbindung am Güterverkehrszentrum (GVZ) Bremen sowie den Autobahnen A27 und A1 möchten wir die Bestandskunden noch besser bedienen und neue Kunden gewinnen, fügt Peter Marquardt, Regional Operations Director bei TIP, hinzu.

 

Der neue Standort bietet ein umfassendes Serviceangebot für die Nutzfahrzeugbranche.

TIP bietet ein hochwertiges Dienstleistungs-Programm für Nutzfahrzeuge aller Art, bei dem aus verschiedenen Service-Modulen eine maßgeschneiderte Lösung für den Kunden abgeleitet werden kann. Auch ohne Wartungsvertrag sind Sie immer herzlich Willkommen.

TIP gewährt nicht nur seinen Mietkunden den Zugang zu seinem professionellen Netz von Dienstleistern im In- und Ausland, sondern auch Unternehmen mit eigenen Fahrzeugen können den TIP-Service rund um Wartung und Reparatur in Anspruch nehmen.

Für die Werkstattkunden ändere sich durch die Übernahme derzeit nichts. Auch die Ansprechpartner am Standort Bremen bleiben dieselben. Mietkunden aus der Region können nun ebenfalls den kompletten Service in der Niederlassung Bremen durchführen lassen.

Gewinnsteigerung in der Logistik durch Digitalisierung

Gewinnsteigerung in der Logistik durch Digitalisierung

Bei einer aktuellen Studie von PWC gaben 54 % der befragten Unternehmen aus der Transport- und Logistikbranche an, dass sie mit Digitalisierung Ertragswachstum erzielen könnten. Was bedeutet „Digitalisierung“ im Bereich des Gütertransports auf der Straße? Wo liegen die Potentiale, mit Digitalisierung Erträge und Gewinne zu steigern? Wie digital ist Ihre Trailer-Flotte? Willkommen in der Welt der „Logistik-Nerds“!

Was ist Digitalisierung?

Wenn Medien im Zusammenhang mit dem Transportwesen von Digitalisierung sprechen, sind damit Technologien wie Internet of Things, maschinelles/vorausschauendes Lernen und künstliche Intelligenz (KI) gemeint. Einem Bericht im Digitalmag zufolge, bieten diese Technologien neue Methoden, um:

  • Liefermuster zu verfolgen und analysieren
  • Nachfrage vorauszukalkulieren und die Kundenzufriedenheit zu steigern
  • Wartungsbedarf besser zu erkennen und so Reparaturen und Ausfallzeiten zu verringern
  • höhere Folgeauftragsraten zu erzielen.

Digitalisierung – ein Schlüsseltrend

InCEE Transport & Logistics Trend Book 2019 (CEE-Trendbuch für Transport und Logistik 2019) identifizierte PwC die Digitalisierung als eine der fünf Kräfte, die die Transport- und Logistikbranche neu definieren – neben den Faktoren „Umbrüche im internationalen Handel“, „Software-gesteuerte Prozessänderungen“, „Marktveränderungen im Binnenhandel“ und „Maschinengesteuerte Prozessänderungen“. Für die kommenden Jahre erwartet PwC, dass die Digitalisierung der stärkste Trend sein und die Transportbranche radikal verändern wird.

Mit Digitalisierung erhalten Flottenmanager mehr Daten über ihre Flottennutzung, sei es mittels Sensoren an den Fahrzeugen, RFID-Tags an der Fracht, prädiktiver Analyse oder Telematik. Diese Informationen können sie nutzen, um ihre Geschäftsprozesse und Leistungsfähigkeit zu verbessern und somit die Effizienz zu steigern.

Datengesteuert

Aufgrund des Wachstums des Online-Handels drängen Unternehmen die Transportanbieter zunehmend dazu, immer effizientere Lösungen für die „letzte Meile“ anzubieten. Die britische Wochenzeitung The Economist führt diesen Umbruch auf die Datendigitalisierung zurück. „Obwohl heute Lieferdrohnen und fahrerlose Lieferwagen in aller Munde sind, liegt der Schlüssel dieser tief greifenden Veränderungen nicht in neuen Fahrzeugen sondern in neuen Methoden der Datenverarbeitung, d. h. in dem Wissen, wo sich Hunderte von Millionen Dingen befinden und wo sie hin sollen, sowie in der Möglichkeit, im Zuge der Veränderungen Einfluss auf diese Daten zu nehmen.“

Beispiele für Digitalisierung

Die folgenden Beispiele illustrieren, wie Digitalisierung den Gütertransport auf der Straße tief greifend beeinflussen kann.

  • Vorausschauende Instandhaltung

Bei der vorausschauenden Instandhaltung werden über Sensoren erfasste zurückliegende und Echtzeitdaten zum Verschleiß von mechanischen und physischen Komponenten von Trailern und Zugmaschinen analysiert, damit Flottenmanager die Instandhaltung und -setzung anordnen können, noch bevor unerwartete und kostspielige Pannen unterwegs auftreten. Der globale Markt der vorausschauenden Instandhaltung wird zwischen 2018 und 2022 voraussichtlich um 37 % wachsen und in 2022 ein Volumen von mehr als 10,9 Milliarden US$ erreichen. (Quelle: PWC)

  • Digitale Datenspeicherung und -bereitstellung

Dies ist ein Thema, für das sich die IRU (der Weltdachverband der Straßentransportwirtschaft) besonders stark macht. Straßentransportflotten und Logistikunternehmen verarbeiten bedeutende Mengen an Papierdokumenten, um Lieferungen zu ermöglichen. Die Digitalisierung der Datenspeicherung und -bereitstellung ist ein wichtiger Aspekt zur Effizienzsteigerung der Lieferketten. Es gibt bestimmte Bereiche, in denen die Digitalisierung eine besonders große Rolle spielen kann.

  • e-CMR (digitale Frachtbriefe)– CMR-Frachtbriefe sind obligatorische Dokumente für grenzüberschreitende Beförderungen. In Europa werden pro Jahr 150 bis 200 Millionen CMRs auf Papier für internationale Transaktionen ausgestellt.  Die IRU hat ausgerechnet, dass durch Digitalisierung dieser papierbasierten CMRs der Zeitaufwand für deren Ausstellung und Verarbeitung um bis zu 44 % und die damit verbundenen Kosten um rund 3 Euro pro Papier-CMR reduziert werden können. Ein ähnliches Einsparpotential bietet die Digitalisierung von TIR- und anderen Frachtdokumenten. (Quelle: IRU)

 

Auch für die Umwelt würde sich die Digitalisierung lohnen. Beispielsweise hat BLG Logistics, ein multimodales Logistikunternehmen, das digitale Dokumentenmanagementsystem Logbird entwickelt. Wenn man von den 257,7 Millionen Straßentransporten ausgeht, die deutsche Speditionsunternehmen im Jahr 2016 durchgeführt haben, wobei für jeden Transport 9 Seiten Papierformulare bearbeitet wurden (insgesamt 2,319 Milliarden Seiten), hätte man durch deren Digitalisierung mit Logbird 23.500 Fichten und 604,2 Millionen Liter Wasser einsparen können, die bei der Papierherstellung verbraucht werden.

 

  • iHeERO– Dieses europäische Projekt verbindet Notrufsysteme (eCalls) mit Echtzeit-Datenquellen wie e-CMR-Services, um Notrufleitstellen bei einem Unfall über den genauen Standort sowie die Art des in den Unfall verwickelten LKWs sowie über seine Fracht zu informieren.

 

  • Digitale Frachtvermittlungsplattformen

Ein weiterer Bereich, in dem die Digitalisierung einigen Akteuren der Lieferkette, einschließlich der Straßentransportunternehmen, Vorteile bringt, ist die digitale „Frachtvermittlungsplattform“. Diese Plattformen bieten Informationen, mit deren Hilfe Auftraggeber, die Waren an einen bestimmten Zielort transportieren lassen möchten, in Echtzeit Spediteure mit noch freien Transportkapazitäten auf einer passenden Route ausfindig machen können und umgekehrt. Als solche Vermittlungen noch schriftlich, telefonisch oder per Fax erfolgten, war dies ein recht aufwendiges Unterfangen. Digitalisierung verschafft solchen Vermittlungsdiensten erhebliche Potentiale. Informationen von The Economist zufolge, fahren beispielsweise „in Amerika LKWs während mehr als einem Viertel der Zeit leer: Die so verschwendeten Kapazitäten sind mit 200.000 LKW gleichzusetzen, die pro Tag 1.000 km zurücklegen.“

Ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche digitale Frachtvermittlungsplattform ist YMM, eine chinesische Online-Frachtbörse. Auf dieser Plattform haben sich 850.000 Auftraggeber und 3,9 Millionen LKW-Fahrer angemeldet. Und der Anbieter behauptet, dass dadurch die Zeit zum Ermitteln von passenden Transportkapazitäten von durchschnittlich 2,27 Tagen auf 0,38 Tage verkürzt werden konnte. (Quelle: IRU)

  • Blockchain

PwC ist der Meinung, dass eine weitere digitale Technologie, die der Blockchain, einer digitalen Aufzeichnung von Transaktionen und Distributed Ledger Technologien“, einen „mäßig starken Einfluss auf alle Transport- und Logistiksegmente nehmen wird, deren Auswirkungen in mindestens 3 Jahren sichtbar sein werden“. Unternehmen sind der Auffassung, dass Blockchain-Lösungen ihnen die Möglichkeit geben werden, „intern robuste, transparente und sichere Systeme zu schaffen, mit deren Hilfe sie Servicequalität zu niedrigeren Preisen werden anbieten können.“ (Quelle: PWC)

TIP und Digitalisierung

Mit seinen 50 Jahren Erfahrung in der Trailervermietung Instandhaltung kann TIP Trailer Services Sie bei der Implementierung und Nutzung digitaler Lösungen unterstützen, sodass Sie mit Ihrer Trailerflotte maximale Rentabilität erzielen.

TIP- Mietlösungen

Mit einer Transportflotte von mehr als 68.000 Trailern ist TIP einer der größten Anbieter Europas für die Vermietung von Transportmitteln. Das Unternehmen bietet Flottenmanagern die Möglichkeit, der Veränderung hinsichtlich der Nachfrage nach Trailern flexibel nachzukommen.

TIP stellt mit seinem Netzerk aus 84 Trailer-Werkstätten in ganz Europa ein umfassendes Wartungs- und Reparaturprogramm zur Verfügung. Der täglich rund um die Uhr einsatzbereite paneuropäische Pannenservice hilft Ihnen, Ihre Trailer im Falle einer Panne so schnell wie möglich wieder auf die Straße zu bringen.

Um weitere Informationen anzufordern, schreiben Sie uns einfach über dieses Formular.

Aktuelles zum Thema Frachtdiebstahl: Neue Schutzmaßnahmen für Ihren Trailer

Frachtdiebstahl

Frachtdiebstahl ist ein Problem, das uns auch noch in Zukunft begleiten wird. Zum Glück gibt es technologiebasierte Lösungen für Flottenmanager und Fahrer, um das Risiko von Frachtdiebstählen zu verringern.

Nicht an einem Donnerstag!

Einer Umfrage zum Thema Frachtdiebstahl aus dem Jahr 2017 in EMEA zufolge sollten Fahrer donnerstags besonders auf der Hut vor Frachtdiebstählen sein, denn dies ist der Tag, an dem diese am häufigsten auftreten. Die Umfrage ergab, dass in EMEA nahezu 5.000 Frachtdiebstähle geschahen und dass das Risiko an ungesicherten Park- und Rastplätzen am größten ist. Anders als andere Umfragen fand diese Studie auch heraus, dass es innerhalb mancher Länder bestimmte Regionen gibt, in denen Diebstahl eine größere Rolle spielt. Hierzu gehören die East Midlands, wo mit 754 Diebstählen über die Hälfte der in ganz Großbritannien gemeldeten Fälle passierten. Im Gegensatz dazu ist die Häufigkeit von Frachtdiebstählen in Deutschland gleichmäßiger verteilt. Die Regionen mit dem höchsten Risiko waren Bayern und Nordrheinwestfalen, wo jeweils 19 % der Diebstähle geschahen.

Gardinen laden zum Diebstahl ein?

Die Studie zeigte auch, dass die häufigste Vorgehensweise bei den Diebstählen (44 %) das Aufschlitzen der Planen von Gardinenaufliegern war.  Raub stand mit 31 % an zweiter Stelle. Danach folgten der Fahrzeugdiebstahl, der Diebstahl von Ausrüstung (jeweils 5 %) sowie Kraftstoffdiebstahl (4 %), das Stehlen ganzer LKW-Ladungen (3 %), betrügerische Entwendung und der Diebstahl bei der Zustellung auf der letzten Meile mit 1 %.

EU-Online-Portal mit einem Toolkit zum Schutz vor Ladungsdiebstahl

Die für Transport zuständige Abteilung der Europäischen Kommission, DG Move, entwickelte ein neues Sicherheits-Toolkit für den europäischen Frachttransport auf der Straße. Das Security Toolkit for Truck Driverskann hier heruntergeladen werden. Es wurde entwickelt, um LKW-Fahrern, Speditionsunternehmen und anderen Akteuren des Straßentransports in Europa Hilfe bei „der Bekämpfung von Ladungsdiebstahl, des Eindringens versteckter Passagiere auf LKWs und von Terrorismus auf den europäischen Straßen“ zu bieten.

Das Toolkit stellt mehrere technologiebasierte Lösungen zur Verhinderung von Frachtdiebstahl vor, z. B.:

  • Mit- und Zurückverfolgen: Installation von Verfolgungs- und Geofencing-Systemen für Fahrzeuge und Frachtstücke, die einen Alarm auslösen, wenn ein Trailer zu stark von einer vorbestimmten Fahrtroute abweicht. Zusätzliche Sicherheit kann eine ferngesteuerte Funktion zur Fahrzeug-Immobilisierung bringen.
  • Sensibilisierung und Sicherheitsmaßnahmen: Mehr-Kanal-Telematiksysteme für Sattelzugmaschinen und Trailer. Geben Sie Ihren Fahrern Mobilgeräte und Apps an die Hand, um sichere Park- und Rastplätze zu finden. Sensoren können Ihre Fahrer per Smartphone oder Smartwatch alarmieren, wenn die Tür eines LKW oder Trailers geöffnet wird. Installieren Sie einen Nebelerzeuger auf dem Fahrzeug, der Dieben den Zugang erschwert.
  • Zugangskontrollen: Verwenden Sie elektronische Schlüssel und eine multifaktorielle biometrische Fahrerauthentifizierung mit Fingerabdruck, Retina oder anderen Körpermerkmalen zur Identifizierung.
  • Verriegeln und Versiegeln: Installieren Sie automatische Verriegelungs- oder Fallenschlossvorrichtungen, Fernverriegelungen und elektronische Versiegelungen mit einer Funktion zum Erstellen von Berichten aus der Ferne.

Weitere Kategorien: Alarme und Detektoren; Kameraüberwachung für Sattelzugmaschinen und Trailersowie datengesteuerte Fahrerauswahl. (Quelle: ROADSEC)

Präventive Analyse

Mit dem Aufkommen von Big Data erfassen manche Logistikunternehmen Informationen über Frachtdiebstähle, die in bestimmten Gegenden vorkommen. Mithilfe von Computerprogrammen analysieren sie diese Daten und ermitteln Muster bei den Diebstählen, die eine Grundlage für Vorhersagemodelle bilden. Diese Modelle können Flottenmanagern und Fahrern helfen, sich vor Frachtdiebstählen zu schützen, indem sie anhand dieser Informationen die sichersten Fahrtrouten für die Lieferungen planen, bestimmte Städte, Straßen und Park- bzw. Rastplätze meiden, wo die Häufigkeit von Frachtkriminalität historisch besonders hoch ist. (Quelle: Sdcexec)

Verstärkte Trailer

Das Magazin Commercial Fleet  untersuchte die Prävention von Frachtdiebstahl aus einer weniger technologischen Perspektive. Kersey Freight kaufte 15 Dry Liner Sattelauflieger mit Kofferaufbau von Krone. Diese Kofferaufbauten sind mit Türverriegelungsstangen ausgestattet, die nicht außen am Trailer sondern innen angebracht sind. Die Verriegelungsbolzen können von außen nicht bewegt werden. Zudem kann der Fahrer die Türgriffe bei geschlossener Tür mit einer Edelstahlstange sichern.  Die Wände und das Dach des Trailers sind ebenfalls besonders stabil. Diese Sicherheitsmerkmale erschweren den unbefugten Zugang.

Andere Sattelaufliegermodelle können von der Seite oder von hinten beladen und zentral verriegelt und nur über die Zugmaschine, entweder in der Kabine oder per Fernzugriff von der Flottenzentrale geöffnet werden.

Gardinenauflieger

Mehrere Berichterstatter betonten die Anfälligkeit von Gardinenaufliegern gegen Diebstähle, da die Wände relativ leicht mit einem Messer oder anderen einfachen Schneidwerkzeugen aufgeschlitzt werden können. Um dieser potentiellen Schwachstelle entgegenzuwirken, bieten Firmen wie Cunningham einen aufschlitzsicheren Gardinenauflieger an, in dessen Planen ein Stahlnetz eingearbeitet ist. Diese werden  per Verschweißung und Vernietung sicher am Auflieger befestigt.

Bei einer kürzlichen Konferenz empfahl John C. Tabor, Senior Vice President for Supply Chain bei National Retail Systems Flotten, ihre Gardinenauflieger mit Firmenlogos und Grafiken zu gestalten, statt sie einfach weiß zu lassen. Dadurch würden gestohlene Trailer auffälliger und für Strafverfolgungsbehörden leichter zu verfolgen.  (Quelle: Freightwaves)

Fachkundige Beratung und Schutz vor Frachtdiebstahl mit TIP Trailer Rental

Mit einer Flotte von mehr als 66.000 Trailern und 50 Jahren Erfahrung im Trailervermietungsgeschäft besitzt TIP das Knowhow und die Kompetenz, um Sie im Hinblick auf den optimalen Schutz Ihres Trailers und Ihrer Fracht vor Diebstahl zu beraten. Alle Kunden, die Trailer bei TIP Trailer Services mieten, können von dieser Beratung profitieren.

TIP-Vermietungsoptionen

Wir bieten eine Auswahl an Trailern zur Vermietung, darunter Sattelauflieger, Gardinenauflieger, Kofferauflieger, Tanker und Kühlauflieger, als Ergänzung Ihrer Flotte.

Outsourcing der Trailerwartung und -reparatur

Um unsere Kunden dabei zu unterstützen, die Verfügbarkeit ihrer Trailer zu maximieren, aber auch im Rahmen unserer Trailer-Mietverträge, stellt TIP Trailer Services Wartungs- und Reparatur-Managementdienste bereit. Während Ihr Miettrailer gewartet und repariert wird, stellen wir ihnen ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung, damit Sie Ihre Geschäfte reibungslos abwickeln können.

Zudem können Sie auf unseren europaweiten Pannenservice zählen, der an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr verfügbar ist. Weitere Informationen zum flexiblen Trailervermietungsangebot von TIP Trailer Services können Sie bei uns über dieses Formular anfordern.

Wie sieht Ihre Reifenmanagementstrategie aus?

Wie sieht Ihre Reifenmanagementstrategie aus?

Nach dem jüngsten Großen Preis von Brasilien pries Pirelli-Formel-1-Chef Mario Isola Red Bull und sein holländisches F1-Talent Max Verstappen für deren besonders intelligente Reifenstrategie: Sie entschieden sich für  weiche Compound-Reifen und nur einen Boxenstopp. Isola ist davon überzeugt, dass diese Reifenstrategie wahrscheinlich zum Sieg von Verstappen geführt hätte, wäre dieser nicht mit seinem Rivalen Esteban Ocon kollidiert. (Quelle: GPBlog). Die Reifenmanagementstrategie für Trailer kann signifikante Auswirkungen auf die Sicherheit der Fahrer und auf die Gesamtbetriebskosten der Flotte haben. Welche Reifenmanagementstrategie verfolgen Sie für Ihre Trailer?

Strategien

Es gibt mehrere Aspekte, die Flottenmanager bei ihrem Reifenmanagement berücksichtigen, z. B. Reifendruck, Reifenwahl und smarte Reifentechnologien. All diese Punkte wirken sich auf die Gesamtbetriebskosten für Sattelzugmaschinen und Trailer aus.

Unter Druck

„Ein zu niedriger Reifendruck“ wurde von Sharon Cowart, Product Marketing Director für Michelin Americas Truck Tires, im FleetEquipmentMag als das größte Problem in diesem Bereich bezeichnet.  Sie gab auch an, dass dies die Hauptursache für das „Aussondern“ von Reifen vor Ende ihrer normalen Lebensdauer ist.

Ein zu geringer Reifendruck?

Zu wenig befüllte Reifen erhitzen sich und können zu frühzeitigem Verschleiß des Reifens und seines Profils, zu einem beeinträchtigten Fahrverhalten, mehr Kraftstoffverbrauch und einer kürzeren Lebensdauer als erwartet führen.

Umgekehrt ist ein zu starker Reifendruck ebenfalls problematisch. Ein zu stark befüllter Reifen hat eine geringere Kontaktfläche mit der Fahrbahn.  Dies reduziert den Griff des Reifens auf der Straße und hat eine ungleichmäßige Abnutzung und somit Verschleiß zur Folge. (Quelle: FleetEquipmentMag)

Ein stets angemessener Reifendruck

Dieser ist aus mehreren Gründen sehr wichtig:

  • Sicherheit: Im Jahr 2017 prüfte Highways England, ein staatliches Autobahnunterhaltungsunternehmen Großbritanniens, wie man mit Technologie am Straßenrand den Reifenzustand von vorbeifahrenden Sattelzugmaschinen und Trailern beurteilen und solche erkennen kann, die ein erhöhtes Pannen- oder Unfallrisiko aufweisen. Highways England führte diese Forschungsstudie durch, weil etwa einer von zwölf LKW-Reifen einen riskant niedrigen Reifendruck hat und im Jahr 2016 Reifenprobleme die Ursache von 120 Schwerverletzten und acht Todesfällen waren. (Quelle: Motor1)
  • Reifen-Betriebskosten: Einem Bericht vom Technology & Maintenance Council (TMC) der American Trucking Associations zufolge hat ein im Vergleich zum Optimaldruck um 20 % verringerter Reifendruck bei einem Nutzfahrzeugreifen einen Profilverschleiß von 25 % und eine Verkürzung der Lebensdauer um 30 % zur Folge. Dies führt zu einer erheblichen Zunahme der Reifenkosten einer Flotte. Ein 0,7 bar zu niedriger Reifendruck verringert Kraftstoffeinsparungen um 1 %.

Reifenauswahl

Wenn Reifen über eine Fahrbahn fahren, drehen sie sich und drängen auswärts und von der Fahrbahn weg, wodurch Energieverlust entsteht. Wie viel Energie verloren geht, hängt vom Rollwiderstand des Reifens ab. Reifen mit hoher Energieeffizienz haben einen geringen Rollwiderstand. Dies bedeutet, dass weniger Energie – also weniger Kraftstoff – benötigt wird, um das Fahrzeug fortzubewegen. Angaben der EU zufolge sind die Reifen für 20 bis 30 % des Kraftstoffverbrauchs eines Fahrzeugs verantwortlich. Kraftstoffeffizienz ist ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Reifenauswahl.

Die EU bietet Hilfe bei der Reifenauswahl mit dem EU-Reifenlabel, der Reifen bezüglich ihrer Kraftstoffeffizienz/ihres Rollwiderstands, ihrer Nasshaftung und ihres externen Rollgeräusches klassifiziert.

Ein geringer Rollwiderstand hat jedoch auch einen Nachteil, weil solche Reifen weniger Profil haben und somit weniger haltbar sind als herkömmliche Reifen. (Quelle: Transport Topics)

Der richtige Reifen für jeden Zweck

Flottenmanager müssen für ihre Sattelzugmaschinen und Trailer sowie die Lasten, die sie transportieren, die richtige Reifengröße wählen. Flotten, die kürzere Strecken fahren und viele Lieferpunkte bedienen, sollten sich eher für Reifen mit langer Laufzeit entscheiden, während für längere Fahrten kraftstoffeffizientere Reifen von Vorteil wären.

Lebenszyklusmanagement von Reifen

Alle Reifen haben eine begrenzte Lebensdauer. Gute Wartungspraktiken können dazu beitragen, dass sie möglichst spät ausgetauscht werden müssen. Der Flottenmanager muss dann abwägen, ob ein Kauf von neuen Reifen oder das Runderneuern und Nachprofilieren von gebrauchten Reifen sinnvoller ist. Die meisten Reifenhersteller bieten zertifizierte Runderneuerungsprogramme für Reifen an.

Terry Salter, Retread Development Manager von Bridgestone Großbritannien meinte: „Ein neuer LKW-Reifen wiegt 65 bis 70 kg; ein runderneuerter Reifen benötigt lediglich 20 kg frisches Rohmaterial, bevor er wieder in Betrieb genommen werden kann.  … Dies ist eine erhebliche Einsparung.“ Man braucht 83 Liter Öl, um einen neuen Reifen herzustellen, während für eine Runderneuerung nur 26 Liter benötigt werden. (Quelle: SMMT)

Intelligente Reifentechnologie

Es gibt immer mehr intelligente Reifentechnologien, die Flottenmanager dabei unterstützen, Reifen aus der Ferne zu überwachen und zu warten. Viele nutzen hierzu einen RFID-Tag (Radio Frequency Identification; Identifizierung mithilfe elektromagnetischer Wellen).  Ein RFID-Tag ist ein im Reifen integrierter Sensor, der Faktoren wie den Reifendruck und die Temperatur überwacht. Solche Sensoren können auch die Tiefe und die Abnutzung des Reifenprofils messen oder den Standort nachverfolgen. Diese Technologien liefern dem Flottenmanager und Fahrer wichtige Informationen, um rechtzeitig Abhilfemaßnahmen zu ergreifen und die Verfügbarkeit der Trailer zu maximieren. (Quelle: Transport Topics)

TIP-Erfahrung und -Knowhow in Punkto Reifen

Dank seiner 50-jährigen Erfahrung im Bereich der Trailerwartung kennt sich TIP auch bestens mit Reifen aus. Fahrer können ihre Trailer und Sattelzugmaschinen in einer der 84 Werkstätten des europaweiten TIP-Netzes warten und reparieren lassen. Alternativ kann einer der mobilen Werkstattwagen von TIP auch zu Ihnen kommen, um Ihnen vor Ort weiterzuhelfen. Jeder dieser mobilen Wagen hat einen vollauf qualifizierten und zertifizierten Mechaniker sowie eine breite Palette an Diagnose- und Werkstattgeräten und Werkzeugen an Bord, um Ihnen bei Reifenpannen oder anderen mechanischen Problemen effiziente Hilfe zu leisten.  TIP bietet ferner einen flexiblen Reifenservice:

TIP und Reifen

Reifenmanagement geht alle etwas an, nicht nur Formel-1-Piloten. TIP kann das Reifenmanagement für Sie übernehmen, damit Ihre Trailer immer mit optimaler Bereifung und im optimalen Zustand unterwegs sind! Kontaktieren Sie uns mit diesem Formular.

IAA Nutzfahrzeuge 2018

Besuchen Sie uns auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover – 20. bis 27. September

Vom 20. bis 27. September 2018 öffnet die IAA Nutzfahreuge wieder ihre Tore in Hannover. Nutzen Sie die Gelegenheit sich bei uns über Neuheiten im Transport- und Logistikbereich zu informieren.

Was erwartet Sie?

„Die IAA Nutzfahrzeuge findet alle zwei Jahre in Hannover statt und ist die weltweite Leitmesse für Transport, Logistik und Mobilität. Sie bietet einen einmaligen Querschnitt durch die gesamte Wertschöpfungskette der Industrie, von den Fahrzeugen bis hin zu Transport und Logistik, von den Herstellern bis hin zu den vielen mittelständischen Zulieferern.“ (iaa.de).

Es erwarten Sie über 2.000 Aussteller aus verschiedenen Ländern, die Ihre Produkte und Dienstleistungen auf über 270.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche in Hallen und dem angrenzenden Freigelände präsentieren. „2018 werden zudem wieder ein attraktives Rahmenprogramm und das Zukunftsformat New Mobility World Logistics die IAA Nutzfahrzeuge bereichern.“ (iaa.de)

Wir haben maßgeschneiderte Miet- und Servicelösungen für Ihren Fuhrpark, die flexibel und zuverlässig sind und die Kosten transparent aufzeigen. Diese möchten wir Ihnen gern persönlich vorstellen.

Die IAA Nutzfahrzeuge ist die perfekte Gelegenheit für Sie zu erfahren, wie TIP Sie unterstützen kann Ihre Rendite durch ein effektives Flottenmanagement zu maximieren. Eine 100 prozentige Flottenauslastung bei voller Einsatzbereitschaft Ihrer Transportmittel, dass ist Ihre tägliche Herausforderung, der wir uns gerne annehmen möchten.

Was erwartet Sie auf unserem Stand?

Der TIP Stand D28 in Halle 27 untergliedert sich in zwei Themenbereiche, ebenso wie das TIP Serviceangebot aufgebaut ist – Nutzfahrzeugmiete und Wartung & Repartur kundeneigener Transportmittel. Neben der Vielfalt der unterschiedlichen Auflieger, die kurz- oder langfristig gemietet werden können, wird im Werkstat-Bereich der Footprint der TIP eigenen Werkstätten in Deutschland und Österreich dargestellt. Das TIP Stand Team, bestehend aus Miet- und Werkstattexperten, wird Ihnen gerne unser gesamtes Produkt- und Serviceportfolio erläutern und Ihnen beratend zur Seite stehen.

Machen Sie gerne vorab einen Termin am Tag Ihrer Wahl per E-Mail unter tip-marketing-central(at)tipeurope.com.

Wir sehen uns auf der IAA Nutzfahrzeuge, Halle 27, Stand D28!